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Kino in der Lukaskirche

Am Freitag, 11. März 2022, wird die Lukaskirche zum Kino. Um 16 Uhr zeigen wir für alle ab 6 den Film „Winky will ein Pferd“, um 18 Uhr steht „Ein Dorf sieht schwarz (ab 10) auf dem Programm und um 20 Uhr ist der Film „Das Salz der Erde“ (ab 12) zu sehen. Der Eintritt ist frei!

Für das Kino gelten die Corona-Regeln für den Gottesdienst.

Winky will ein Pferd

Ab 16 Uhr für alle ab 6 Jahren!

Die sechsjährige Winky Wong zieht mit ihrer Mutter in die Niederlande, wo ihr Vater ein chinesisches Restaurant eröffnet hat. Alles ist hier anders als in ihrer Heimat China: Die Menschen sehen anders aus, sprechen eine merkwürdige Sprache und haben seltsame Bräuche. Am liebsten verbringt Winky ihre Zeit bei Tante Cor und Onkel Siem, die in der Nachbarschaft eine Reitschule betreiben. Pferde liebt sie über alles und ihr größter Wunsch ist es, selbst ein Pferd zu haben. Als Winky in der Schule von einem Mann namens Nikolaus hört, und dass man sich von dem etwas wünschen kann, hat Winky eine tolle Idee …

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Ein Dorf sieht schwarz

Ab 18 Uhr für alle ab 10 Jahren!

Frankreich 1975: Seyolo Zantoko ist Arzt und stammt aus dem Kongo. Als er einen Job in einem kleinen Kaff nördlich von Paris angeboten bekommt, beschließt er, mit seiner Familie umzuziehen. Sie erwarten Pariser Stadtleben, treffen aber auf Dorfbewohner, die zum ersten Mal in ihrem Leben einem afrikanischen Arzt begegnen und alles tun, um den "Exoten" das Leben schwer zu machen. Aber wer mutig seine Heimat verlassen hat und einen Neuanfang in einem fremden Land wagt, lässt sich so leicht nicht unterkriegen… Lachen und Weinen, Humor und Gefühl, ein Clash der Kulturen, wie er heftiger nicht sein könnte. Eine bewegende und leichtfüßige Komödie aus Frankreich.

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Das Salz der Erde

Ab 20 Uhr für alle ab 12 Jahren!

In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheits-geschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte – von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt. Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: »Genesis«. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.

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